Initiative Open Source Licensing gewinnt sechs grosse Unterstützer

21. März 2018, 16:07
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Lizenzen und das Lizenzmanagement sind Themen, die manchem die Laune verderben.

Lizenzen und das Lizenzmanagement sind Themen, die manchem die Laune verderben. Verstösse gegen Lizenzen machen ganz schlechte Laune. Und für einmal gaben nicht Microsoft- oder Oracle-Lizenzen zu Problemen Anlass, sondern die Open-Source-Lizenzkonformität.
Speziell die wohl meist genutzten freien Lizenzen, GNU General Public License (GPL) und die GNU Lesser General Public License (LGPL) bereiten Kopfzerbrechen, wenn es darum geht, ob ein Lizenzverletzer die Nutzungsrechte zurückerhält.
Darum ergriffen laut 'prolinux.de' letzten November Facebook, Google, IBM und Red Hat die Initiative. Bei ihnen kann ein Lizenzverletzer das Nutzungsrecht zurückerlangen, was eigentlich nicht vorgesehen wäre.
Diese "Comeback-Chance" war bislang auf die vier Rechteinhaber beschränkt. Neu schliessen sich nun CA Technologies, Cisco, HPE, Microsoft und SAP sowie Linux-Distributor Suse dieser Position an. Formuliert sind die Details bei Red Hat. (mag)

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