Intel immer noch vom PC-Markt abhängig

15. April 2015, 08:49
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"Chipzilla", wie die geschätzten Kollegen von 'The Register' den US-Chipgiganten Intel nennen, ist immer noch vom PC-Markt abhängig.

"Chipzilla", wie die geschätzten Kollegen von 'The Register' den US-Chipgiganten Intel nennen, ist immer noch vom PC-Markt abhängig. Im abgelaufenen ersten Quartal 2015 setzte Intel 12,8 Milliarden Dollar um. Der grösste Brocken, nämlich 7,4 Milliarden Dollar, stammten aus dem PC-Business. Neu rechnet Intel auch das Geschäft mit Chips für Tablets und Smartphones, das Intel nie so richtig auf den Boden gebracht hat, zu diesem Markt.
Der Umsatz mit Chips für PCs und andere Clients sank um acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr, der operative Ertrag sogar um 24 Prozent.
Stark wachsend ist hingegen das Server-Business. Hier legte Intel um 19 Prozent zu. Auch das hoffnungsvolle Geschäft mit Chips für kleine Geräte, die Intel unter dem Titel "Internet of Things" subsumiert, ist zwar noch klein, wächst aber rasch. (hc)

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