Intel will mehr Notebooks von Assemblierern

31. Januar 2005, 16:31
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Erst kürzlich hat der Chip-Gigant Intel verkündet, er wolle kleineren und mittelgrossen Wiederverkäufern (Assemblierer) ein grösseres Gewicht geben und diese Absicht durch eine Reorganisation untermauert.

Erst kürzlich hat der Chip-Gigant Intel verkündet, er wolle kleineren und mittelgrossen Wiederverkäufern (Assemblierer) ein grösseres Gewicht geben und diese Absicht durch eine Reorganisation untermauert.
Nun berichtet die taiwanische Zeitung 'Digitimes', Intel wolle unabhängiger von den Top-10 Notebook-Herstellern (Dell, HP, Toshiba, IBM & Co.) werden. Heute werden weltweit erst etwa ein Viertel aller Notebooks von so genannten "No-Name"-Herstellern gebaut. In den nächsten zwei Jahren soll der Anteil der lokalen Hersteller auf bis zu 35 % steigen.
Bei den PCs ist Intel schon weiter: Nur gut die Hälfte (54 %) aller verkauften PCs, kommen heute gemäss IDC von so genannten "A-Brands". (hc)

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