Intel will von eigenem App-Store profitieren

15. September 2010, 05:32
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Erst Apple, dann Google, jetzt Intel: Der Chip-Riese mit Ambitionen im Mobilfunkmarkt in San Francisco gestern bekanntgegeben worden ist. Zum Start liegen Programme für die Bereiche Büro, Schule und Studium, Produktivität, Unterhaltung, Lifestyle, Musik, Film, Video, Soziale Netzwerke und natürlich Spiele vor. Die AppUps sind für Monitore von Netbooks angepasst und lassen sich vorab testen.
Zum Start von AppUp setzt Intel auf die Power von IT-Geschäften wie Best Buy in den USA, Dixons in England und Croma in Indien. Auf den von ihnen ausgelieferten Netbooks wird der AppUp-Store vorinstalliert sein. Ab Oktober soll zusätzlich auch Netbook-Pionier Asus seine Geräte mit einer Intel-Shop-Version namens "Asus App Store" zur Verfügung stellen. Wer schon ein Netbook hat, kann sich einen Client aus dem Web herunterladen. Ausserdem hat Intel ein "AppUp Developer Programm" für Entwickler aufgelegt, wobei neben der Windows-Plattform auch das offene Betriebssysteme MeeGo unterstützt wird, das Intel gemeinsam mit Nokia bei der Linux Foundation entwickelt. (vri)

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