"Intelligente" PDF-Formulare für KMU als SaaS

6. August 2007 um 05:56
  • adobe
image

Absolute Development wird "Formularprovider"

Absolute Development wird "Formularprovider".
Der Zürcher Web-Applikationsspezialist Absolute Development versucht sich mit einem, wie wir finden interessanten neuen Service. Absolute Development bietet schon einige auf Adobe-Technologien wie "Connect Professional" oder "Presenter" basierende Online-Services an. Neu hinzu kommt nun ein "Software als Service"-Angebot für "intelligente" Formulare auf Basis von "LiveCycle ES".
Damit, so Absolute Development, werde es auch für kleine und mittelgrosse Unternehmen ohne Investitionen in Infrastruktur möglich, interaktive elektronische PDF-Formulare zu verwenden. Diese "intelligenten" Formulare gelangen über das Web, per E-Mail oder Datenträger zu den Adressaten, und können von diesen im Adobe Reader am PC ausgefüllt werden.
Über den Zusatzservice Adobe LiveCycle Barcoded Forms können zurückgeschickte Formulare auch automatisiert erfasst werden.
Grösseren Kunden bietet Adobe diese Services direkt an. Damit man sich nicht mit dem Partner in die Quere kommt, muss sich Absolute Development an eine Obergrenze von 15 verschiedenen "Reader Extended" PDF-Formularen halten, die ein Kunde pro Jahr beziehen kann.
Der Preis ist von der Grösse der Kunden abhängig und beginnt bei rund 350 Euro oder 600 Franken pro Jahr. Für die Benutzung der einzelnen Formulare gibt es keine Beschränkung, sie können von den Kunden an beliebig viele eigene Kunden verschickt werden. (hjm).

Loading

Mehr zum Thema

image

Adobe bläst die Milliardenübernahme von Figma ab

Nachdem Regulierungsbehörden Vorbehalte angemeldet haben, erklären beide Unternehmen den 20-Milliarden-Deal für gescheitert.

publiziert am 18.12.2023
image

Auch UK ist gegen Figma-Kauf durch Adobe

Analog zur EU-Kommission hat auch die britische Wettbewerbsbehörde CMA die Übernahme von Figma durch Adobe vorerst abgelehnt.

publiziert am 28.11.2023
image

Adobe-Figma-Deal könnte Wett­bewerb "erheblich beein­trächtigen"

Die EU-Kommission hat Bedenken, was den 20 Milliarden Dollar schweren Deal anbelangt. Adobe und Figma können Stellung beziehen, der definitive Entscheid fällt erst nächstes Jahr.

publiziert am 20.11.2023
image

Microsoft und Google verbrennen mit KI viel Geld

User kosten mehr, als sie bezahlen, und Flatrate-Angebote sind ein Risiko. Aber was hat das mit einem Lamborghini zu tun?

publiziert am 11.10.2023