iPhone wird zur Wetterstation

26. März 2009, 14:06
  • iphone
  • ergon
image

Der Zürcher Softwarehersteller Ergon hat mit "iWeather.

Der Zürcher Softwarehersteller Ergon hat mit "iWeather.ch" eine Applikation fürs iPhone entwickelt, die direkt auf die Daten des nationalen Wetterdienstes MeteoSchweiz zugreift. Sie kann damit aktuelle Daten aus über 70 Wetterstationen über das momentane Wetter, ein animiertes Niederschlagsradar sowie die Windprognosen für die nächsten 12 Stunde anzeigen. Ebenfalls integriert wurde das Lawinenbulletin des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF in die Davos sowie Thermikprognosen.
"iWeather.ch" ist seit dem 19. März in Apples App Store zu finden und kostet Fr. 5.50. "Wir wollen herausfinden, wie gross der Markt für iPhone-Applikationen in der Schweiz ist und ob sich die laufenden Kosten für die lizenzierten Wetterdaten wieder 'einspielen' lassen. Das wär ein toller Erfolg", so Patrick Burkhalter, Geschäftsführer von Ergon Informatik. Der Start sei vielversprechend, heisst es. Die Applikation habe es bereits nach wenigen Tagen in die Schweizer Top 10 der meistgekauften Applikationen geschafft. (bt)
(Interessenbindung: Ergon ist ein wichtiger Partner unseres Verlags.)

Loading

Mehr zum Thema

image

Ergon expandiert nach Deutschland

Durch eine Niederlassung in Frankfurt will Ergon näher an seine deutschen Airlock-Kunden rücken.

publiziert am 12.5.2022
image

Ergon meldet diesmal moderates Umsatzwachstum

Im 2. Corona-Jahr ist die Zürcher Software-Schmiede zwar nicht zweistellig wie 2020, aber wie budgetiert gewachsen. Fokussiert worden sei die Weiterentwicklung der Organisation.

publiziert am 5.5.2022
image

Augmented Reality. Und Gebäudedaten werden erlebbar.

Augmented Reality hält bisher nur zögerlich Einzug in die Immobilien- und Baubranche. Ergon’s Lösung «BIM-to-Field-Augmented» könnte dies schnell ändern, da sie äusserst benutzerfreundlich, schnell und effizient ist. Und eine Brücke zwischen Planenden und Ausführenden schlägt.

image

Open Banking: Den Mutigen gehört die Welt.

Die freiwillige Einführung von Open Banking ist eine riesige Chance für Schweizer Banken, um neue Ecosysteme zu kultivieren und digitale Wertschöpfungsketten zu monetarisieren. Dazu braucht es Willen und Strategie; aber vor allem eine betriebsbereite, sichere Software-Lösung. So wie die von Ergon.