ISS ordnet EMEA-Struktur neu

25. Juli 2005, 10:19
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Aufteilung in sechs Regionen. Grösserer Fokus soll auf den Channel gesetzt werden.

Aufteilung in sechs Regionen. Grösserer Fokus soll auf den Channel gesetzt werden.
Der US-amerikanische Hersteller von Security-Hardware Internet Security Systems (ISS) ordnet seine EMEA-Struktur (Europa, Naher Osten, Afrika) neu. Mit sofortiger Wirkung bilden sich folgende sechs Regionen: Norden (Grossbritannien, Irland und Skandinavien), Westen (Frankreich und die Benelux-Staaten), Osten (Osteuropäische Länder, Russland und Afrika), Süden (Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, Malta, Zypern, Türkei und Israel), Zentral (Deutschland, Schweiz und Österreich und Polen) und Naher Osten.
Iss peilt damit die "Unterstützung des wachsenden Sicherheitsgeschäft in Europa" an. Mit der neuen Strukturierung will ISS auch den Channel-Vertrieb fördern. Erst Ende Mai hatte ISS angekündigt, in der Schweiz wieder mit zwei Distributoren zusammenzuarbeiten. Die Beförderung von Claudio Nessi im Januar vom Country Manager Schweiz zum Country Manager für die Schweiz und für Österreich ist in diesem Licht zu sehen.
ISS will mithilfe von Claudio Nessi die lokale Präsenz und den Bekanntheitsgrad in Österreich steigern. "Wir werden diesen für ISS wichtigen Markt intensiv von der Schweiz aus betreuen", meint Claudio Nessi im Hinblick auf Österreich. (mim)

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