IT-Personalvermittler Gulp frohlockt

25. März 2010, 16:18
  • politik & wirtschaft
  • gulp
  • geschäftszahlen
image

Der auch in der Schweiz tätige IT-Personalvermittler Gulp meldet für das vergangene Jahr einen erneuten Umsatzanstieg, und zwar zum sechsten Mal in Folge.

Der auch in der Schweiz tätige IT-Personalvermittler Gulp meldet für das vergangene Jahr einen erneuten Umsatzanstieg, und zwar zum sechsten Mal in Folge. Gulp erwirtschaftete einen Umsatz von 105 Millionen Euro – ein Plus von 19,2 Prozent verglichen mit 2008. Im laufenden Jahr sollen verstärkt neue Mitarbeitende eingestellt werden.
Wie es in der Mitteilung weiter heisst, waren im letzten Jahr 1964 IT-Freiberufler in Projekten tätig, die über die Personalagenturdienste von Gulp vermittelt wurden, und damit 17,3 Prozent mehr als im Jahr 2008. Aktuell sind 72'347 IT-Selbstständige in den Gulp-Kandidatenpool eingetragen und damit 31,3 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren.
"Die deutliche Umsatzsteigerung von über 19 Prozent gegenüber 2008 bestätigt uns, dass das kombinierte Geschäftsmodell von Gulp aus IT-Projektbörse und IT-Personalagentur dem Bedarf des Marktes entspricht", meint Gulp-Chef Michael Moser. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Meta spart und gibt sich optimistisch

Mark Zuckerberg kündigt ein "Jahr der Effizienz" an. Gestrichen werden Investitionen in RZs, das Management wird umgebaut.

publiziert am 2.2.2023
image

Wie die Schweizer Bevölkerung die Digitalisierung wahrnimmt

Cybergefahren werden präsenter, E-Government-Vorhaben nicht: Die Stiftung Risiko-Dialog hat der Schweiz auf den digitalen Zahn gefühlt.

publiziert am 2.2.2023
image

DXC hofft auf Turnaround im kommenden Jahr

Der Umsatz des IT-Dienstleisters ist im abgelaufenen Quartal erheblich geschrumpft. Im nächsten Geschäftsjahr soll es aber wieder aufwärts gehen, sagt der CEO.

publiziert am 2.2.2023
image

Cloud-Provider doppeln bei Microsoft-Kritik nach

Der US-Konzern beschränke mit seinen Lizenzbestimmungen den Wettbewerb, kritisiert die Vereinigung CISPE. Eine von ihr in Auftrag gegebene Studie soll dies jetzt belegen.

publiziert am 1.2.2023