Kampf gegen Kinderpornographie: ISPs leiten Surfer zur Fedpol

29. Januar 2007, 09:31
  • schweiz
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Schweizer Internet-Provider werden in den nächsten zwei Wochen damit beginnen, den Zugriff auf eine Reihe von kinderpornographischen Internet-Sites zu sperren und User die versuchen, darauf zuzugreifen, zu einer Seite des Bundesamts für Polizei (Fedpol) weiterzuleiten.

Schweizer Internet-Provider werden in den nächsten zwei Wochen damit beginnen, den Zugriff auf eine Reihe von kinderpornographischen Internet-Sites zu sperren und User die versuchen, darauf zuzugreifen, zu einer Seite des Bundesamts für Polizei (Fedpol) weiterzuleiten. Fedpol-Sprecherin Danièle Bersier bestätigte heute, wie 'sda' berichtet, einen entsprechenden Artikel der 'SonntagsZeitung'.
Gemäss dem Bericht werde rund 1200 Sites gesperrt. Die Liste dieser Sites ist geheim und soll ständig ergänzt werden. (hjm)

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