Kanton Zürich begrüsst 651 neue ICT-Berufsleute

6. Juli 2016, 15:21
  • politik & wirtschaft
image

Zürich hat insgesamt 651 frischgebackene ICT-Berufsleute, die über ein eidgenösssiches Fähigkeitszeugnis oder Berufsatest verfügen.

Zürich hat insgesamt 651 frischgebackene ICT-Berufsleute, die über ein eidgenösssiches Fähigkeitszeugnis oder Berufsatest verfügen. Es wird ihnen heute an der ICT-Berufsabschlussfeier des Zürcher Lehrbetriebsverband ICT übergeben.
Wie ICT-Berufsbildung mitteilt, haben 92 der Absolventen und Absolventinnen mit einem Rang abgeschlossen, also mit einer Gesamtnote von 5,3 oder besser. 2016 gab es zudem einen Gesamtbesten. Der Applikationsentwickler Joel Fisch von Noser Young Professionals hat mit einer Gesamtnote von 5,9 abgeschlossen. Er hat zudem auch das beste "Gesellenstück", eine individuelle praktische Arbeit, abgeliefert.
Abgeschlossen haben 584 Informatiker/-innen, 26 Informatikpraktiker/-innen und 41 Mediamatiker/-innen. Der durchschnittliche Frauenanteil beträgt rund elf Prozent, wobei er im Bereich Mediamatik mit 27 Prozent deutlich höher ausgefallen ist. (kjo)

Loading

Mehr zum Thema

image

Wie die Schweizer Bevölkerung die Digitalisierung wahrnimmt

Cybergefahren werden präsenter, E-Government-Vorhaben nicht: Die Stiftung Risiko-Dialog hat der Schweiz auf den digitalen Zahn gefühlt.

publiziert am 2.2.2023
image

Cloud-Provider doppeln bei Microsoft-Kritik nach

Der US-Konzern beschränke mit seinen Lizenzbestimmungen den Wettbewerb, kritisiert die Vereinigung CISPE. Eine von ihr in Auftrag gegebene Studie soll dies jetzt belegen.

publiziert am 1.2.2023
image

Basel führt Pflichtfach Medien und Informatik in der Sek ein

Bislang wurden die Themenbereiche Medien und Informatik in anderen Fächern zusammen gebündelt. Ab dem Schuljahr 2024/2025 will Basel-Stadt das ändern.

publiziert am 1.2.2023
image

AMD schlägt sich durch, Intel-CEO muss einbüssen

Trotz der schwierigen Wirtschaftslage kann sich AMD gut behaupten. Beim Konkurrenten sieht es anders aus: Intel spart bei den Löhnen – auch CEO Pat Gelsinger muss einstecken.

publiziert am 1.2.2023