Kleeb (RedIT): "Bechtle und RedIT profitieren von Konsolidierung"

29. Oktober 2004, 10:46
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Welche Strategie verfolgt die seit kurzem börsenkotierte RedIT? War das "Reverse-Takeover" der gescheiterten "Denksoftware" ThinkTools aus der Not geboren? Andreas Kleeb stellte sich den den kritischen Fragen von inside-channels.ch.

Seit dem "Reverse-Takeover" von ThinkTools ist der Zuger Systemintegrator und Software-Hersteller RedIT börsenkotiert und steht unter dem Druck von Aktionären und Finanzpresse. Doch wie gut ist RedIT wirklich aufgestellt?
RedIT-Chef Andreas Kleeb glaubt an seine Chance in der laufenden Konsolidierung im Schweizer IT-Business: "Der Markt so wie er ist, bringt auch Chancen. Ich denke es gibt heute zwei Player, die die Situation der Konsoldierung für sich ausnützen können. Bechtle und RedIT."
Im Gespräch mit inside-channels.ch sagt Kleeb, warum man ThinkTools so schnell wieder abgestossen hat, wo es in seinem Konzern Synergien gibt und wo nicht, warum er am Geschäft mit den Pebe-Lösungen und SAP Business One festhält und wie die nächsten Expansionsschritte aussehen sollen. Das ausführliche Gespräch mit Andreas Kleeb finden Sie hier. (Nur für Mitglieder von inside-channels.ch) (Christoph Hugenschmidt)

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