Kostenlose Telefonie-Software für Cisco-Telefonanlagen

16. April 2009, 15:52
  • telco
  • abacus
  • software
image

Der Aargauer Softwarehersteller Kull hat eine "aggressive Vermarktung" für seine Telefonie-Software Cetis gestartet.

Der Aargauer Softwarehersteller Kull hat eine "aggressive Vermarktung" für seine Telefonie-Software Cetis gestartet. Mit der webbasierten CTI-Lösung (Computer Telephony Integration) kann man zwar nicht telefonieren, dafür aber Applikationen mit der Telefonie verbinden.
Kunden, die eine neue Cisco-Telefonanlage beschaffen, können die CTI-Software im Rahmen einer Promo-Aktion für bis zu 1000 interne Telefone kostenlos beziehen – und sparen so um die 44'000 Franken. Hinzu kommen lediglich Kosten für Installation, Wartungssoftware und Optionen. Nach Angaben von CEO Willi Kull sind diese Kosten aber gering, weil die Lösung serverbasiert ist.
Cetis benötigt keine Installation auf dem Client und lässt sich mit ERP- und CRM-Applikationen verbinden. Die Anbindung an Abacus ist beispielsweise Out-of-the-Box vorhanden: Bei einem ankommenden Anruf wird der entsprechende Kontakt in der Business-Software mit einem Mausklick geöffnet.
Die Lösung wurde bereits vor einigen Jahren über ausgewählte Abacus-Partner vertrieben. Jetzt wolle man Cetis aktiv vermarkten, so Kull. (Maurizio Minetti)

Loading

Mehr zum Thema

image

T-Systems will Belegschaft in Indien fast verdoppeln

Das Unternehmen ist eine Partnerschaft mit dem indischen IT-Riesen Tech Mahindra eingegangen. So will T-Systems sein Angebot an Digital- und Cloud-Services ausbauen.

publiziert am 29.11.2022
image

USA verbieten ZTE- und Huawei-Technik

Die Geräte der chinesischen Hersteller sind laut der zuständigen Federal Communications Commission (FCC) ein Sicherheitsrisiko für die heimische Infrastruktur.

publiziert am 28.11.2022 1
image

Privatkunden bleiben wichtigstes Segment bei Salt

Salt ist in den ersten 9 Monaten weiter gewachsen und hat auch den Betriebsgewinn gesteigert. Bei den Firmenkunden sieht der Telco Potenzial.

publiziert am 25.11.2022
image

Swisscom bricht Verhandlungen ab: Müssen 160 Spitäler bald wieder per Papier abrechnen?

Heute können Spitäler elektronisch mit Versicherern und Kantonen abrechnen. Aber wie lange noch? Swisscom Health hat die Verhandlungen mit dem Dienstleister Medidata einseitig abgebrochen.

publiziert am 17.11.2022 2