Krieg der Worte im Autonomy-Debakel

28. November 2012, 15:04
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Das Debakel um die von HP übernommene Software-Firma Autonomy zieht weitere Kreise. HP hat Autonomy noch unter Léo Apotheker vor gut einem Jahr für 12 Milliarden Dollar gekauft. Der Preis war völlig überrissen, HP musste fast neun Milliarden Dollar abschreiben und beschuldigt nun Autonomy-Manager, Geschäftszahlen geschönt zu haben.
Der ehemalige Autonomy-Chef Mike Lynch verlangte gestern vom HP-Management in einem offenen Brief, es solle seine Vorwürfe beweisen und mit ihm reden oder schweigen.
Die HP-Chefetage hat bissig reagiert: Herr Lynch wolle diskutieren, während man bei HP glaube, dass ein korrektes, juristisches Vorgehen die richtige Methode sei, um die Fakten auf den Tisch zu bringen. Man freue sich auf die Aussagen von Lynch unter Eid. (hc)

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