Lebenszeichen von Europa3000

21. September 2006, 13:31
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Die Verbandstoff-Fabrik Wernli setzt neu die Werkstatt- und Fertigungsplanung von Europa3000 ein.

Die Verbandstoff-Fabrik Wernli setzt neu die Werkstatt- und Fertigungsplanung von Europa3000 ein. Die betriebswirtschaftliche Lösung ist eine um einige Funktionalitäten reduzierte Version des PPS NE (PPS = Produktionsplanung und -Steuerung) von Europa3000, das erst vor eineinhalb Monaten als völlig neu entwickelte Software auf den Markt kam. Wernli steuert mit dem Software-Modul die Bandweberei, deren Produkte zu 80 % exportiert werden.
Das PPS NE sei für viele Firmen, die beispielsweise keine direkte Verknüpfung der Daten zum Produktonsfortschritt zum Einkauf brauchen, zu gross, sagt Verkaufsleiter Marzio Tomasetto von Europa3000. Deshalb habe man die wesentlich günstigere Werktstatt- und Fertigungsplanung entwickelt.
Gemäss Tomasetto entwickelt sich das Geschäft mit Software für herstellende Betrieben auch wegen der guten Konjunkturlage zur Zeit gut. Er erwartet eine Steigerung des Umsatzes im laufenden Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent. Europa3000, respektive dessen Hersteller Rotron, wurde vor gut zwei Jahren an die Bison-Tochter BCN Holding verkauft. (hc)

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