Lenovo lanciert RZ-Hardware "as a Service"

13. Februar 2019, 14:05
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Lenovo hat ein neues Vetriebsmodell für seine Rechenzentrumshardware lanciert, das deren Nutzung für Kunden sehr ähnlich mit der Nutzung von Infrastruktur aus einer Cloud machen soll.

Lenovo hat ein neues Vetriebsmodell für seine Rechenzentrumshardware lanciert, das deren Nutzung für Kunden sehr ähnlich mit der Nutzung von Infrastruktur aus einer Cloud machen soll. Im Rahmen von Lenovos "TruScale Infrastructure Services" kaufen Kunden die Geräte sowie dazugehörige Software und Services nicht, sondern zahlen sie monatlich in einem Abonnementsmodell.
Und der Monatspreis, so Lenovo, richtet sich ausschliesslich nach der tatsächlichen Nutzung: Kunden würden nur dann für Leistungen bezahlen, "wenn ihre Workloads diese auch aktiv nutzen". Ausserdem könne die Leistung entsprechend den Anforderungen flexibel erhöht oder verringert werden. Und es gebe nicht einmal eine Mindestleistungsabnahme. Der Monatspreis beinhaltet laut Lenovo neben der Nutzung von Hardware, Software und Services auch Installation, Bereitstellung, Verwaltung, Wartung und Rückgabe der Hardware.
Um dies zu ermöglichen muss die Nutzung natürlich durch Lenovo gemessen werden. Die eingesetzte Metering-Lösung habe aber absolut keinen Zugriff auf Daten der Kunden, verspricht der chinesische Hersteller.
Kunden hätten zudem die Möglichkeit, ihre Nutzung in Echtzeit über das Metering Dashboard zu verfolgen.
Im TruScale Abomodell können Geräte der Familien ThinkAgile und ThinkSystem bezogen werden. Dabei gehe es nicht nur um einige Standardmodelle, sagt Laura Laltrello, Vice President und General Manager of Services bei der Lenovo Data Center Group: "Unser Angebot kann je nach Kundenwunsch konfiguriert werden – egal ob speicherintensiv, serverlastig, hyperkonvergent oder rechenstark – alles kann entsprechend den Geschäftsanforderungen angepasst werden." (hjm)

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