Lenovo stagniert aber bleibt profitabel

4. Februar 2005, 13:42
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Lenovo, (eventuell) zukünftiger Hauptbesitzer von IBMs PC-Business, konnte im abgelaufenen dritten Quartal seines Geschäftsjahrs vordergründig nicht glänzen.

Lenovo, (eventuell) zukünftiger Hauptbesitzer von IBMs PC-Business, konnte im abgelaufenen dritten Quartal seines Geschäftsjahrs vordergründig nicht glänzen. Während der Gewinn verglichen mit dem gleichen Quartal im Vorjahr ganz leicht von 32,1 Millionen Euro auf 32,3 Millionen Euro stieg, ging der Umsatz um 3,7% auf 622,9 Millionen Euro zurück.
Immerhin bewies Lenovo aber damit, dass das Unternehmen trotz sinkenden Produktepreisen profitabel arbeiten kann: Der Menge der verkauften PCs und Notebooks stieg nämlich gemäss Lenovo vor allem in China stark an, bei den PCs allein um 19,1 Prozent. Die Nummer 1 auf dem chinesischen Markt konnte damit ihren Marktanteil weiter ausbauen und liegt gegenwärtig gemäss IDC bei 28,1%. (hjm)

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