Lexmark könnte sich spalten

14. Januar 2016, 16:15
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Seit Herbst wird eifrig über einen möglichen Verkauf von Lexmark spekuliert.

Seit Herbst wird eifrig über einen möglichen Verkauf von Lexmark spekuliert. Der Druckerhersteller ist aktuell mit etwa 1,5 Milliarden Franken bewertet.
Jetzt soll das Unternehmen neu über die alternative Möglichkeit einer Aufspaltung nachdenken, wie 'crn' gestützt auf "Insider" berichtet. Demnach würde sich eine Einheit der Hardware annehmen, während sich die andere auf Software, Lösungen und Dienstleistungen konzentriert. Der Druckerhersteller kämpft mit sinkenden Umsatzzahlen und schrumpfenden Margen, weshalb es denkbar ist, dass nach einer Aufspaltung die Hardware-Einheit verkauft werden könnte. (mik)

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