Liechtenstein bekommt Amt für Informatik und E-Gov-Fachstelle

23. November 2011, 08:59
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Im Fürstentum Liechtenstein steigt die Bedeutung der Informatik und der elektronischen Verwaltung (E-Government).

Im Fürstentum Liechtenstein steigt die Bedeutung der Informatik und der elektronischen Verwaltung (E-Government). Die Regierung hat an ihrer gestrigen Sitzung den Bericht und Antrag über die Aufteilung des Amtes für Personal und Organisation (APO) zuhanden des Landtages verabschiedet. Der Informatik-Bereich soll vom APO abgetrennt und künftig als "Amt für Informatik" geführt werden.
Durch die Reorganisation werden auch die E-Government-Aktivitäten aus dem APO ausgegliedert. Diese Aufgaben wurden dem APO in der Aufbauphase vor einigen Jahren übertragen, da in diesem Amt das notwendige Fachwissen vorhanden war. Nun wird der ämterübergreifende Bereich E-Government dem Regierungssekretär als neue Fachstelle unterstellt.
"Die Anforderungen an das Personal sowie an die Informatik sind in den vergangenen Jahren massiv gestiegen. Durch die klare Trennung in zwei Ämter werden die Mitarbeitenden ihre vielfältigen Aufträge künftig noch konzentrierter erledigen können", so Regierungschef Klaus Tschütscher gemäss einer Mitteilung.
Die Reorganisationen erfolgen per 1. Januar 2012. (mim)

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