Littlebit zügelt sein Zentral­lager und verdoppelt die Lager­fläche

6. Juli 2021, 13:37
  • channel
  • distributor
  • littlebit
image

Der DACH-Raum soll nun effizienter mit grossen Volumen beliefert werden können, verspricht sich der Distributor.

Der Schweizer Disti Littlebit hat ein neues Zentrallager bezogen und damit seine Kapazitäten verdoppelt. Man habe den Standort gewechselt, weil das Unternehmen zunehmende wachse, teilt das Unternehmen mit. Der neue Standort liegt im deutschen Alzenau, ein nordbayrisches Städtchen in der Nähe von Frankfurt. Dort ist seit Anfang Juli auch die deutsche Niederlassung von Littlebit beheimatet.
Der Distributor verfügt nun über eine Lagerfläche von 7000 Quadratmetern, auch sollen die Logistikprozesse verbessert worden sein. Der neue Ort liegt verkehrsgünstig in unmittelbarer Nähe des Frankfurter Flughafens und der Autobahn A45. Im Resultat will der Disti die wachsenden Warenvolumina für den DACH-Raum und die Benelux-Region effizienter bedienen können, wie er mitteilt.
Littlebit ist auf den Vertrieb von IT-Komponenten und Peripherie spezialisiert. Der Disti unterhält Niederlassungen in Alzenau, Paderborn, Wien und Utrecht.

Loading

Mehr zum Thema

image

Vertragsauflösung in UK: Bei Atos könnten viele Stellen wegfallen

Ein auf potenziell 18 Jahre angelegter Vertrag zwischen der britischen Pensionskasse und dem IT-Dienstleister wurde nach 2 Jahren aufgelöst. Medien gehen von 1000 Stellen aus, die gefährdet sind.

publiziert am 3.2.2023
image

DXC hofft auf Turnaround im kommenden Jahr

Der Umsatz des IT-Dienstleisters ist im abgelaufenen Quartal erheblich geschrumpft. Im nächsten Geschäftsjahr soll es aber wieder aufwärts gehen, sagt der CEO.

publiziert am 2.2.2023
image

Rapid7 prüft offenbar einen Verkauf

Der Security-Anbieter erwägt laut Medienberichten Optionen für einen Verkauf. Dabei soll auch eine Übernahme durch Private-Equity-Investoren infrage kommen.

publiziert am 2.2.2023
image

Gartner: Nachfrageschwäche für PCs hält an

Sowohl Unternehmen als auch Consumer werden dieses Jahr weiterhin Ausgaben scheuen und ihre alten Geräte länger benutzen, anstatt neue zu kaufen, sagt der Marktforscher.

publiziert am 1.2.2023