Lohndiskriminierung in der IT am geringsten

12. Juni 2009, 14:40
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Laut einer heute veröffentlichten Studie des Bundesamtes für Statistik und des eidgenössischen Gleichstellungsbüros (Klick öffnet PDF) verdienen Frauen für gleichwertige Arbeit nach wie vor weniger als Männer. Erfreulich ist aber, dass der Unterschied langsam, aber kontinuierlich kleiner wird. Während 60 Prozent der Lohnunterschiede mit Faktoren wie die persönliche Qualifikation erklärbar sind, sind 40 Prozent nicht erklärbar und damit laut Studie diskriminierend.
Die Informatik-Branche schneidet bei den erklärbaren Faktoren schlecht ab, bei den nicht erklärbaren aber am besten. Gemäss Studie ist die Lohndiskriminierung (nicht erklärbare Faktoren) in der Informatik, im Gesundheits- und Sozialwesen sowie bei den Finanzdienstleistern am niedrigsten. Im Baugewerbe und im Verkehrs- und Transportwesen sind die Lohnunterschiede zwischen Mann und Frau hingegen ausserordentlich hoch. (mim)

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