Management-Buyout bei Previon

27. Juni 2013, 15:38
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Ringier verkauft den Luzerner Webdienstleister ans Management. Es kommt zu Kündigungen.

Ringier verkauft den Luzerner Webdienstleister ans Management. Es kommt zu Kündigungen.
Der Luzerner Webdienstleister Previon ist verkauft worden. Das Unternehmen gehörte bislang zu 85 Prozent Ringier und zu 15 Prozent A&F Computersysteme in Sursee. Nun hat das Management um den langjährigen CEO Roger Wernli Previon per 1. Juli 2013 übernommen, allerdings nur den Web-Technologie-Bereich. Das neue Unternehmen nennt sich Previon Plus.
Der Produktentwicklungs- und Engineering-Bereich wird aufgegeben. Dieses Segment stelle heute "kein strategisches Geschäftsfeld von Hauptaktionärin Ringier mehr dar" und werde deshalb eingestellt, teilt der Ringier-Konzern mit. Bestehende Verpflichtungen aus Verträgen würden noch erfüllt. Kündigungen seien unumgänglich. Insgesamt sind 22 Personen bei Previon tätig.
Wernli wird in der Mitteilung mit der Aussage zitiert, er werde sich mit seinem Team auf die Beratung und Realisation von Informationsmanagement-Lösungen für Medien, Kommunikation und PR konzentrieren. (mim)

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