Martin Regli wird redIT-Chef

13. Oktober 2009, 08:02
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Alex Rosenzweig wieder als Chief Restructuring Officer tätig. Jens Brandes wird Sales-Chef. Verkauf der Automotive-Sparte an Andreas Kleebs "beelk Gruppe".

Alex Rosenzweig wieder als Chief Restructuring Officer tätig. Jens Brandes wird Sales-Chef. Verkauf der Automotive-Sparte an Andreas Kleebs "beelk Gruppe".
Der Zuger IT-Dienstleister redIT hat einen neuen Chef. Der bisherige COO Martin Regli (Foto) übernimmt den Posten als CEO von Alex Rosenzweig, der erst per 1. Januar 2009 die Führung übernommen hatte von Hewlett-Packard zum Zuger Systemintegrator und NAV-Spezialisten und wurde zunächst COO.
Wie es in der Mitteilung weiter heisst, stösst per 1. Januar 2010 Jens Brandes als Verkaufsleiter zu redIT. Der 43-Jährige war zuvor während fünf Jahren bei HP Schweiz tätig – zuletzt in der Funktion als Sales Manager des Enterprise Storage und Server Teams. Insgesamt kann Brandes auf 16 Jahre Erfahrung in der IT-Branche zurückblicken. Der bisherige Verkaufsleiter Marcel Suter wird den Aufbau des Grosskundenbereichs übernehmen.
Verkauf der Automotive-Sparte
Zudem gab redIT den Verkauf der Automotive-Sparte an die "beelk Gruppe" bekannt. Die beelk-Gruppe (lesen Sie den Namen mal von hinten...) befindet sich im Besitz des redIT-Verwaltungsrates Andreas Kleeb, der für die Dauer des Entscheidungsprozesses in Ausstand getreten ist. Die Sparte wird künftig unter neuem Namen auftreten.
"Der Entscheid fiel zugunsten von beelk und Jürg Oetzel aus, weil die beiden unter allen potentiellen Käufern das attraktivste Angebot vorgelegt haben und für die bestehenden Garagenkunden die grösstmögliche Kontinuität bieten", lässt sich redIT-Verwaltungsratspräsident Ueli Metzger in der Mitteilung zitieren. Die redIT Automotive AG mit Standort in Lyss im Kanton Bern ist innerhalb der redIT Gruppe das Kompetenz-Zentrum für den Bereich des Automobil- und Garagengewerbes und ist auf die Einführung und Betreuung dieser Branchenlösungen spezialisiert.
RedIT will künftig eng mit der Automotive-Sparte zusammenarbeiten, sich dabei aber auf die Bereiche Technologie Services und Business Solutions konzentrieren. Die Automotive-Sparte konzentriert sich hingegen auf den Verkauf, die Integration und den Betrieb der Branchenlösung Incadea. (mim)

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