Microsoft auf Googles Spuren: Drahtloses Gratisinternet für Portland

15. November 2006, 17:23
  • telco
  • microsoft
image

Microsoft hat wird ab Ende dieses Jahres in Portland, der grössten Stadt des US-Bundesstaates Oregon, zusammen mit dem Partner MetroFi ein WiFi-Netzwerk für den drahtlosen Internetanschluss aufbauen.

Microsoft hat wird ab Ende dieses Jahres in Portland, der grössten Stadt des US-Bundesstaates Oregon, zusammen mit dem Partner MetroFi ein WiFi-Netzwerk für den drahtlosen Internetanschluss aufbauen. Die Benützung des Netzwerks wird für User gratis sein. Finanziert werden soll das Ganze über orts- und iserspezifische Werbung, die Microsoft zusammen mit auf die Stadt zugeschnittenen Inhalten von MSN über seine neue Werbeplattform "adCenter" liefern wird.
Das Netz soll ab Ende dieses Jahres im Zentrum lanciert und dann im Verlauf von zwei Jahren auf die ganze Stadt ausgedehnt werden.
Microsoft stellt sich damit auf einem weiteren Gebiet als direkter Konkurrent von Google auf. Nur waren Suchmaschinenüberflieger – zumindest bei der Bekanntgabe seiner Pläne – einiges früher dran. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

image

Datenschützer äussern harsche Kritik an Cloud-Entscheiden von Behörden

Die Konferenz der schweizerischen Datenschutzbeauftragten (Privatim) fordert: Kein Freipass für Microsoft 365.

publiziert am 30.9.2022
image

Vor 39 Jahren: Word 1.0 für MS-DOS erscheint

Im September 1983 brachte das Hause Redmond seine Textverarbeitungs-Software für das Microsoft Disk Operating System, kurz MS-DOS, auf den Markt.

publiziert am 30.9.2022
image

Der CTO von Microsoft Azure will künftig auf Rust setzen

Weil die Programmiersprache sicherer und zuverlässiger als C und C++ ist, soll sie in Zukunft vermehrt zum Einsatz kommen. Der C++-Erfinder hingegen sieht die Ablösung als "gewaltige Aufgabe".

publiziert am 28.9.2022
image

Meinung: Big-Tech-Beteiligung an Netzausbaukosten ist absurd

Das wäre, wie wenn sich Mercedes und VW sich am Strassenausbau oder Samsung und Miele am Stromnetzunterhalt beteiligen würden, kommentiert Chefredaktor Reto Vogt.

publiziert am 27.9.2022 3