Microsoft "Azure" wird billiger, wenn . . .

9. August 2013, 14:27
  • rechenzentrum
  • microsoft
  • azure
image

Die Microsoft'schen Lizenzmodelle sind kompliziert.

Die Microsoft'schen Lizenzmodelle sind kompliziert. Nun soll wenigstens die Version "Enterprise Agreement" (Lizenzverträge für Grossfirmen und grosse Organisationen) ein bisschen vereinfacht werden. Und zwar wird man ab diesen Herbst ein sogenanntes "Server und Cloud Enrollment" für Kunden, die einen "Enterprise Agreement" Lizenzvertrag haben.
Dieses "Enrollment" eignet sich für Kunden, die unternehmensweit auf bestimmte Microsoft Infrastrukturen (Server, Datenbank, Entwicklungsumgebung oder die "Azure" Cloud Services) setzen. Damit ist der Kauf von "Azure" Cloud-Computing-Diensten zum ersten Mal Teil des "Enterprise Agreements". Wer sich für so ein "Enrollment" als Teil des EAs entscheidet, bekommt tiefere Preise, nämlich 15 Prozent für neue Software-Lizenzen und für "Azure"-Dienste.
Das "Server and Cloud Enrollment" ersetzt mehrere bisherige solcher "Enrollments". Zudem kann man Lizenzen für Software, die man selbst betreibt, und Abos für Cloud-Dienste im gleichen Unternehmens-Vertrag managen. (hc)

Loading

Mehr zum Thema

image

Microsoft will eine "Super-App" schaffen

Der Konzern will die chinesische App Wechat kopieren. Für den Vertrieb der Anwendung wird man allerdings weiterhin auf die Konkurrenz angewiesen sein.

publiziert am 7.12.2022
image

Infopro nach Cyber­angriff wieder online

Der Berner Hoster hat nach einer Cyberattacke die Systeme im RZ heruntergefahren. Mittlerweile stehen die Services wieder auf "grün", es können aber Performance-Einbussen auftreten.

publiziert am 6.12.2022
image

Green schliesst Refinanzierung über 480 Millionen Franken ab

Mit dem eingenommenen Kapital soll vor allem in den Ausbau der Infrastruktur investiert werden. Damit will der Provider seine Marktposition stärken.

publiziert am 1.12.2022
image

Datenschutzbedenken wegen M365: Microsoft wehrt sich heftig

In Deutschland, Frankreich und der Schweiz stehen M365-Anwendungen in der Kritik der Datenschützer. Microsoft erklärt, die Bedenken seien "dogmatischer Selbstzweck".

publiziert am 30.11.2022 1