Microsoft: SDN wird "ganz einfach" (mit Windows Server)

15. August 2018, 13:27
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Noch dieses Jahr wird Microsoft mit Windows Server 2019 die neueste Generation der Server- und Cloud- und Virtualisierungssoftware veröffentlichen.

Noch dieses Jahr wird Microsoft mit Windows Server 2019 die neueste Generation der Server- und Cloud- und Virtualisierungssoftware veröffentlichen. In einer zehn-teiligen Serie von Blog-Beiträgen beschreiben Microsoft-Techies die "Top 10 Networking Features in Windows Server 2019".
Es wäre übertrieben zu behaupten, der Schreibende verstünde mehr als siebeneinhalb Prozent des Inhalts des Techie-Blogs. Es richtet sich an die künftigen Anwender der Software-Pakete, die Administratoren von Rechenzentren und Clouds. Hängen geblieben ist aber, dass Microsoft Windows Server 2019 als die Lösung für den Bau von "Software-defined Datacenters" (SDDC) propagiert. Und dem gehypten Begriff versteckt sich das Konzept, dass man die Software, mit der Server, Speicher, Netzwerk-Komponenten und Security-Devices betrieben werden, von der Hardware trennt.
Schon einiges länger propagiert man den Begriff Software-defined Networking (SDN). Mit Windows Server 2019 werde es leicht, moderne, Software-definierte Netzwerke zu bauen, heisst es im siebten Blogeintrag mit dem Titel "SDN goes Mainstream". "Easy" soll es werden, da der Bau eines SDN von der neuen Admin-Konsole "Windows Admin Center" unterstützt wird. Diese kann dazu eingesetzt werden, um hyperconverged Infrastrukturen einzurichten und zu managen. (hc)

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