Microsoft trimmt Azure Security Center auf IoT

29. März 2019, 14:13
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Microsoft erweitert das Azure Security Center: Der Schutz von Workloads werde auf IoT-Geräte ausgeweitet, die über Azure IoT verwaltet würden, teilt der Software-Riese im Vorfeld der Hannover Messe mit.

Microsoft erweitert das Azure Security Center: Der Schutz von Workloads werde auf IoT-Geräte ausgeweitet, die über Azure IoT verwaltet würden, teilt der Software-Riese im Vorfeld der Hannover Messe mit.
Neu integrierte und bereits eingebundene Geräte erkenne das Azure Security Center automatisch und wende die Sicherheitsrichtlinien auf diese Geräte an. Kunden finden laut Microsoft im Azure Security Center fehlende Sicherheitskonfigurationen von IoT-Geräten, Edge und Cloud. Sie könnten zudem überprüfen, welche Ports an ihren IoT-Geräten offen seien sowie bestätigen, dass ihre SQL-Datenbank verschlüsselt sei und allfällige Fehler direkt beheben.
Marktforscher IDC rechnet mit rund 30 Milliarden vernetzten Endgeräten bis 2020. Security ist dabei ein grosses Thema. So diskutierte kürzlich nicht nur der US-Kongress, sondern auch das EU-Parlament über Security-Zertifikate.
Gartner schätzte die weltweiten Ausgaben für IoT-Security bis 2021 auf rund 1,5 Milliarden Dollar. Mit Azure Security Center für IoT sei man der erste Cloud-Anbieter, der die komplette Kette vom Gerät über das Gateway bis in die Cloud biete, brüstet sich Microsoft derweil. (ts)

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