Microsoft verliert erneut im Streit um Word-Verkaufsverbot

11. März 2010, 15:18
  • microsoft
  • gerichtsurteil
image

Im --/frontend/insideit?_d=_article&site=ii&news.

Im Streit um XML-Patentverletzungen von i4i schuldig gemacht.
Die Kommission des Gerichts hält damit auch das bereits im letzten Jahr ausgesprochene Verkaufsverbot für Microsofts Textverarbeitung Word 2007 in den USA aufrecht. Weiterhin hängig ist ein Antrag von Microsoft auf eine En-banc-Überprüfung durch das Gericht. Bei einer "En-banc"-Überprüfung wird der Fall nicht nur von drei Richtern, sondern vom gesamten Richtergremium des zuständigen Gerichts beurteilt. (bt)

Loading

Mehr zum Thema

image

UK-Behörde untersucht Cloud-Dienste von Microsoft, Amazon und Google

Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom will die Marktposition der US-Hyperscaler untersuchen und herausfinden, ob es wettbewerbsrechtliche Bedenken gibt.

publiziert am 22.9.2022
image

Weshalb sich Cloud-Zahlen nur schwer vergleichen lassen

Weil die Hyperscaler ihre Umsätze unterschiedlich berechnen und ausweisen, ist ein direkter Vergleich der einzelnen Konkurrenten nur sehr schwer möglich.

publiziert am 21.9.2022
image

Kartellbehörden schauen bei Microsofts Riesen-Deal genauer hin

Für 75 Milliarden Dollar wollen die Redmonder den Game-Anbieter Activision Blizzard kaufen. Die EU-Behörden überprüfen den Deal laut Medienberichten vertieft.

publiziert am 16.9.2022
image

EU-Gericht bestätigt Milliardenstrafe gegen Google

Zwar wurde die Strafe leicht gesenkt, aber Google soll wegen Beschränkungen im Android-Markt immer noch 4,125 Milliarden Euro bezahlen.

publiziert am 14.9.2022