Microsoft verschenkt Specs für Entwickler von barrierefreien Applikationen

17. Januar 2008, 16:07
  • technologien
  • microsoft
  • f&e
image

Es tönt ziemlich pathetisch, ist aber wichtig: Microsoft schwört hoch und heilig nie jemanden einzuklagen, der die Spezifikationen von Microsoft für die Entwicklung von barrierefreien Interfaces benützt, verkauft, verschenkt, distribuiert oder sonst irgend etwas damit tut.

Es tönt ziemlich pathetisch, ist aber wichtig: Microsoft schwört hoch und heilig nie jemanden einzuklagen, der die Spezifikationen von Microsoft für die Entwicklung von barrierefreien Interfaces benützt, verkauft, verschenkt, distribuiert oder sonst irgend etwas damit tut. "This is a personal promise directly from Microsoft to you", heisst es auf der entsprechenden Webseite im Microsoft Delevoper Network.
Tatsache ist, dass Microsoft die Spezifikationen für die Entwicklung von barrierefreien Applikationen, also beispielsweise für die Vergrösserung von Schriftanzeigen für Menschen, die nur wenig sehen, an die letztes Jahr gegründete Accessibility Interoperability Alliance verschenkt. Die "UI Automation specifications" erleichtern es Entwicklern, barrierefreie (Web)Applikationen zu bauen. (hc)

Loading

Mehr zum Thema

image

Weltweite M365-Störung – alle wichtigen Dienste stundenlang offline

Betroffen waren unter anderem Azure, Teams, Exchange, Outlook und Sharepoint. Weltweit waren die Dienste für einen halben Tag offline.

publiziert am 25.1.2023 4
image

Wenn Azure nicht wäre, würde Microsoft schrumpfen

Der Konzern gibt sinkende Umsätze bei Software und Spielkonsonsolen bekannt. CEO Satya Nadella setzt alles auf KI.

publiziert am 25.1.2023
image

Hochschule Luzern tritt Blockchain Research Institute bei

Dem Netzwerk gehören zahlreiche internationale Unternehmen, Forschungsinstitute und staatliche Institutionen an. Gefördert werden soll insbesondere das Gemeinwohl.

publiziert am 25.1.2023
image

Microsoft investiert weitere Milliarden in OpenAI

Der Tech-Gigant unterstützt die Entwickler von ChatGPT mit 10 Milliarden Dollar und beerdigt gleichzeitig den hauseigenen VR-Bereich.

publiziert am 24.1.2023