Milliarden-Investitionen in LCD-Fabriken

25. Februar 2005, 15:59
  • international
image

Samsung, Sony und LG Philips ziehen neue Fabriken für grossformatige LCD-Bildschirme hoch.

Samsung, Sony und LG Philips ziehen neue Fabriken für grossformatige LCD-Bildschirme hoch.
Der Markt für grossformatige Flachbildschirme und -TV-Geräte boomt weltweit. Und der Boom hat erst angefangen. Ein guter Indikator sind die Investitionen der Elektronik-Riesen in neue Produktionsstandorte und -Technologien.
So hat Samsung zusammen mit Sony eine Fabrik der 7. Generation für die Produktion von LCD-Panels mit Durchmessern von 32, 40 und 46 Inches hochgezogen. Diese Fabrik soll im März den Betrieb aufnehmen. Nun hat Samsung bekannt gegeben, nochmals über zwei Milliarden Franken in den Ausbau einer zweiten Produktionslinie in dieser Fabrik zu stecken.
Gemäss einem Bericht von Dow Jones Newswire, verkauft Samsung heute etwa 10'000 grossformatige (über 40 Inch) LCD-Panels pro Monat.
Bereits im Dezember gab der andere koreanische Riese, LG Philips, bekannt, man werde über fünf Milliarden Franken in den Bau von neuen LCD-Fabriken stecken. (hc)

Loading

Mehr zum Thema

image

Jetzt liegt mit "Matter" der erste Smart-Home-Standard vor

Die Connectivity Standards Alliance mit Apple, Google, Amazon, Samsung und 280 weiteren Technikherstellern haben einen IoT-Standard verabschiedet.

publiziert am 5.10.2022
image

BIZ macht Vorschläge für Bigtech-Regulierungen

Damit die grossen Tech-Unternehmen im Finanzbereich keine marktbeherrschende Stellung einnehmen können, werden im Institut zwei verschiedene Ansätze diskutiert.

publiziert am 5.10.2022
image

Rechnen sich die Milliarden-Investitionen in das Metaverse?

Insgesamt 70 Milliarden Dollar will Meta für die Entwicklung seiner immersiven Techplattform aufbringen. So viel wie nie ein Tech-Konzern zuvor in neue Technologien investiert hat.

publiziert am 5.10.2022
image

Ransomware-Bande meldet Angriff auf Ferrari

Die Gruppe Ransomexx hat angeblich erbeutete Dateien veröffentlicht. Der Automobilhersteller erklärt, keine Beweise für eine Verletzung seiner Systeme zu haben.

publiziert am 3.10.2022