Mit dem Kühlschrank sprechen

27. November 2014, 13:25
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Das Start-up Wit.ai will den Spracherkennungsalgorithmus trainieren und das Internet der Dinge weiter bringen - auch offline.

Das Start-up Wit.ai will den Spracherkennungsalgorithmus trainieren und das Internet der Dinge weiter bringen - auch offline.
Das US-amerikanische Start-up Wit.ai. Geplant ist, dass Entwickler Wit.ai online einsetzen, die Spracherkennung weiter trainieren und die so erhaltenen Verbesserungen an andere Entwickler weiterreichen.
Der Befehl wird an die Witai-Server gesendet, analysiert und als strukturiertes Kommando zurück ans Gerät geschickt. Noch reagiert die Plattform relativ langsam und versteht bislang nur Englisch. Wie Siri, Google Now und andere Konkurrenten würde Wit.ai auch nicht ohne Internet-Verbindung funktionieren, schreibt das Magazin weiter.
Wie 'Technology Review' schreibt, besteht bereits eine Idee, dieses Problem zu lösen: Man könnte einen Grundwortschatz mitsamt wichtiger Kommandos in Form von herunterladbaren Dateien zur Verfügung stellen. Dann könnte man diese auf ein Smartphone oder Tablet spielen, damit die Sprachsteuerung auch offline zumindest in Grundzügen funktioniert. Sobald wieder eine Internet-Verbindung da ist, könnten die Befehle eingespielt werden.
Ein weiterer Pluspunkt ist der Preis. Grosse IT-Namen wie Apple, Google und Amazon bieten ähnliche Dienste an, aber für kleine Hersteller sind sie teuer. Wit.ai bietet den Dienst kostenlos an, wenn alle Lösungen in der Community geteilt werden. Alle anderen bezahlen mindestens 9 Dollar pro Monat. (lvb)

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