Mobilezone lanciert ersten Service seines Omnichannel-Projektes

22. März 2019, 16:16
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Die Grenze zwischen Online- und Shop-Bestellungen hat Mobilezone erst kürzlich mit der --https://www.

Die Grenze zwischen Online- und Shop-Bestellungen hat Mobilezone erst kürzlich mit der Einführung eines Onmnichannel-Projekts aufgehoben. Bereits damals war versprochen worden, bald auch Kunden erste Services auf diesem Weg anbieten zu können. Jetzt ist es soweit: Unternehmen können nun alle "ihre Mobile-Dienstleistungen ganz einfach über ein Onlineportal oder direkt in einem der 120 Mobilezone-Shops" abwickeln, heisst es in einer Mitteilung.
Konkret geh es um das Management aller bei Mobilezone verfügbaren Produkte, erklärt Thomas Gülünay, Geschäftsführer der Business-Sparte von Mobilezone. Es handle sich um eine in der Schweiz bisher nicht vorhandene Dienstleistung. Denn Firmen und Verbände werden in die Lage versetzt, ihre spezifischen Konditionen wie Mitarbeiterrabatte und Selbstbeteiligungen, aber auch Kostenstellen in einem für sie massgeschneiderten ERP-Tool von Mobilezone zu hinterlegen.
Der Bestellprozess sei dabei so aufgegleist, dass beispielsweise auch der Approval-Prozess integriert ist. Laut Gülünay bietet man diesen Service auch als Outsourcing an. Erste Firmen nutzen diesen Service bereits für ihre Mitarbeiter, schiebt er nach.
Bisher erforderliche Formalitäten und technischen Fragen reduzieren sich auf ein Minimum, weil etwa ein Mobile-Abonnement nicht nur im Shop sondern auch auf dem Kundenportal komplett digital abgewickelt werden kann. "Der administrative Aufwand für die Unternehmen kann signifikant reduziert werden", so Gülünay.
Adressiert werden neben Unternehmen auch Verbände. So nutze etwa der Schweizerische Turnverband als einer der grössten hiesigen Sportverbände diese Möglichkeit, so dass seine rund 300'000 Aktivmitglieder von Mobile-Abo-Bestellungen profitieren können. (vri)

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