Morgen kommt IBMs Blade HS21 XM mit Hypervisor

4. März 2008, 15:05
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Nach eigenen Angaben ist IBM das weltweit erste Unternehmen, das, am morgigen Mittwoch, mit dem Bladecenter HS21 XM Hypervisor einen Blade mit der integrierten Virtualisierungslösung Hypervisor vorstellen wird.

Nach eigenen Angaben ist IBM das weltweit erste Unternehmen, das, am morgigen Mittwoch, mit dem Bladecenter HS21 XM Hypervisor einen Blade mit der integrierten Virtualisierungslösung Hypervisor vorstellen wird. Diese findet in einem platzsparenden Aufsatz (Bild) Unterschlupf. Eine reine Kostenfrage, wie IBM in einer vorgezogenen Präsentation beteuert. Die Software könnte auch auf der 32 GB Solid State Disk (SSD) unterkommen, wäre aber dort mit ihren 32 MB etwas verloren. So kann der Flash-Speicher für wichtigere Dinge genutzt werden. Der HS21 XM soll trotz Virtualisierungs-Lösung auch zu älteren IBM-Bladeservern kompatibel sein und dies auch bis mindestens 2012 zu Neuprodukten bleiben.
Das Blade selbst enthält neben zwei CPU-Sockeln und acht DIMM-Steckplätzen lediglich eine 2,5 Zoll Flash-Festplatte und redundante Anschlüsse an die Backplane. Eine herkömmliche Festplatte sei überflüssig, gehe es bei dem Blade, so IBM, doch ausschliesslich um Virtualisierung. Es sei schlussendlich der effizienteste Weg, Energiekosten einzusparen, indem man die effektive "Arbeitszeit" der Prozessoren maximiere. Preise für das Bladecenter werden voraussichtlich morgen, beim offiziellen Produktlaunch, bekannt gegeben(tm)
(Foto © inside-it.ch: IBM Modular Flash Drive für den Hypervisor)

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