Nach NSA-Skandal: DSwiss im Hoch

12. März 2014, 15:22
  • security
  • dswiss
  • cloud
image

Der im vergangenen Sommer bekannt gewordene Abhörskandal rund um den US-Geheimdienst NSA hat dazu geführt, dass einige Schweizer IT-Firmen von einer stärkeren Nachfrage profitiert haben.

Der im vergangenen Sommer bekannt gewordene Abhörskandal rund um den US-Geheimdienst NSA hat dazu geführt, dass einige Schweizer IT-Firmen von einer stärkeren Nachfrage profitiert haben. Vor allem solche, die Cloud-Dienste anbieten, die ihrer Meinung nach sicher vor der NSA sind.
Einer dieser Anbieter ist DSwiss. Das Zürcher IT-Unternehmen bietet unter dem Label SecureSafe einen verschlüsselten Online-Datenspeicher für Firmen und Private. Heute teilt das Unternehmen mit, man verzeichne täglich tausend neue Kunden. Mittlerweile habe man eine halbe Million User.
Das Unternehmen betont, dass das System "zu 100 Prozent" in der Schweiz entwickelt wurde, sämtliche Kundendaten seien ausschliesslich in hochsicheren Schweizer Datenzentren gespeichert. Dieses Jahr soll eine neue Version auf den Markt kommen, die bessere Synchronisation bieten soll. Die Grundversion von SecureSafe mit 10MB Speicher und 50 Passwörtern ist kostenlos. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Zurich Film Festival – Ticketverkauf dank flexibler Standortvernetzung.

Heute ist das Zurich Film Festival (ZFF) das grösste Herbstfilm-Festival im deutschsprachigen Raum und ein Sprungbrett zu den Oscars. 2005 fand es zum ersten Mal statt.

image

TAP Portugal bestätigt den Klau von Passagierdaten

Nach dem Cyberangriff sind 600 Gigabyte an Daten der Airline veröffentlicht worden – auch von Schweizer Passagieren. Kunden werden vor möglichen Phishing-Angriffen gewarnt.

publiziert am 23.9.2022
image

Nach Angriff warnt Revolut vor Phishing-Kampagne

Bei einem Cyberangriff auf das Fintech-Unternehmen sollen sich Hacker Zugang zu zehntausenden Kundendaten verschafft haben. Revolut bestätigt den Abfluss von Daten.

publiziert am 22.9.2022
image

UK-Behörde untersucht Cloud-Dienste von Microsoft, Amazon und Google

Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom will die Marktposition der US-Hyperscaler untersuchen und herausfinden, ob es wettbewerbsrechtliche Bedenken gibt.

publiziert am 22.9.2022