Neue Interpellation zu Open Source eingereicht

20. Dezember 2012, 16:47
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Die Kontroverse um Open Justitia ist kürzlich wieder belebt worden. Die Frage, ob der Staat Open Source Software vermarkten darf, bleibt umstritten. Thomas Weibel, Nationalrat und Mitglied des Kernteams der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit, hat nun eine Interpellation eingereicht, die wesentliche Fragen in Bezug auf die Freigabe von Open Source Software durch Behörden klären soll:
- Welche Software-Lösungen von welchen Bundesstellen bestehen, für welche die Urheberrechte beim Bund liegen?
- Sind Massnahmen erforderlich, um die Software-Lösungen unter Open-Source-Lizenzen freizugeben (Anpassung von Gesetz, Verordnung etc.), damit alle Interessierten kostenlos von den mit Steuergeldern finanzierten Entwicklungsarbeiten profitieren können?
- Falls ja, welche konkreten Massnahmen?
Wie die Gruppe in ihrem Blog schreibt, könne mit der Antwort des Bundesrats bis zur nächsten Session im März 2013 gerechnet werden. (mim)

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