Neue Online-Handelsplattform von Julius Bär

10. März 2014, 16:36
  • android
  • ios
image

Die Privatbank Julius Bär hat eine Echtzeit-Online-Handelsplattform "Julius Bär Market Link" lanciert.

Die Privatbank Julius Bär hat eine Echtzeit-Online-Handelsplattform "Julius Bär Market Link" lanciert. Das Angebot kann sowohl über das Internet als auch über Apps, Android oder iOS, aufgerufen werden. Den Namen des "technischen Partners" wollte man bei Julius Bär nicht nennen.
Schweizer Kunden sollen mit der Plattform Market Link "unabhängig von Standort und Zeitzone schnell auf kurzfristige Marktentwicklungen reagieren können", so eine Mitteilung der Bank. Dies sei als Ergänzung zu den klassischen Dienstleistungen des Private Banking gedacht. Kunden können mit der Plattform Anlageklassen wie Aktien, Devisen, Edelmetalle und Rohstoffe an verschiedenen Börsen auf der ganzen Welt handeln, und beinhaltet über 20'000 Instrumente.
Market Link richtet sich aber nur an "aktive, handelsorientierte Privatkunden" von Julius Bär. Und um bei ihr aufgenommen zu werden, braucht man ein Vermögen von mehreren Hunderttausend Franken, schreibt die 'Handelszeitung'. (lvb)

Loading

Mehr zum Thema

image

Vor 15 Jahren: Google präsentiert Android

Heute läuft das Betriebssystem auf 70% der Handys weltweit. Es zählt zu den wichtigsten Puzzlesteinen für den Siegeszug von Google.

publiziert am 11.11.2022
image

Signal beendet SMS-Support für Android

Wer Signal als Standard-SMS-App auf Android verwenden, muss sich eine Alternative suchen. Für den Wechsel bleiben aber einige Monate Zeit.

publiziert am 13.10.2022
image

Rechnen sich die Milliarden-Investitionen in das Metaverse?

Insgesamt 70 Milliarden Dollar will Meta für die Entwicklung seiner immersiven Techplattform aufbringen. So viel wie nie ein Tech-Konzern zuvor in neue Technologien investiert hat.

publiziert am 5.10.2022
image

Mehr Privatsphäre für Android-User, aber frühestens in 2 Jahren

Nach Apple zieht nun Google nach: Der Konzern will die Privatsphäre von Android-Usern besser schützen, kritisiert aber gleichzeitig den Konkurrenten und hält noch 2 Jahre an der bisherigen Praxis fest.

publiziert am 17.2.2022 1