Neue Rechner? Nein, lieber Speicher-Upgrades

4. Juni 2009, 13:59
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In der Krise setzen Unternehmen offenbar vermehrt auf günstige Speicher-Upgrades statt auf teure Neuanschaffungen.

In der Krise setzen Unternehmen offenbar vermehrt auf günstige Speicher-Upgrades statt auf teure Neuanschaffungen. Zumindest der Hersteller von Speicherprodukten Kingston Technology verzeichnete im ersten Quartal in der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) "eine grosse Nachfrage nach Server-, Notebook- und systemspezifischen Desktop-Speichern", wie es in einer Mitteilung heisst.
Hierzulande stieg das Pro-Stück-Wachstum von systemspezifischen Speichern verglichen mit dem Vorjahr um 23 Prozent. Österreich verzeichnete im gleichen Zeitraum ebenfalls einen Anstieg um 23 Prozent, in Deutschland waren es 18 Prozent mehr verkaufte Speicher. Diese Zahlen bestätigen laut Kingston den Trend zum Speicher-Upgrade zu Lasten von Neuanschaffungen von Systemen und Servern. (mim)

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