Neuer Bakom-Chef für internationale Angelegenheiten gewählt

23. Januar 2017 um 12:25
    image

    Frédéric Riehl, der gegenwärtige Leiter des Dienstes "Internationales" beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom), geht in den Ruhestand.

    Frédéric Riehl, der gegenwärtige Leiter des Dienstes "Internationales" beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom), geht in den Ruhestand. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek), zu dem das Bakom gehört, hat nun einen ziemlich naheliegenden Nachfolger gewählt: Der Posten wird ab dem 1. April vom jetzigen stellvertretenden Leiter des Dienstes, Thomas Schneider, übernommen.
    Schneider arbeitet schon seit 2003 für das Bakom. Unter anderem war er für die Koordination der Aktivitäten und Positionen der Schweiz bezüglich des UNO-Weltgipfels zur Informationsgesellschaft (WSIS) und Fragen der Internet-Governance zuständig. Zusätzlich war er im Vorstand verschiedener europäischer und internationaler Gremien. Seit 2014 ist Schneider Vorsitzender des Regierungsbeirates GAC (Governmental Advisory Committee) der "Internetbehörde" ICANN (Internet Corporation for Assigned Names). (hjm)

    Loading

    Mehr erfahren

    Mehr zum Thema

    image

    Rivella modernisiert Datenspeicherung mit HPE.

    Als bei Rivella das wichtige Storage-System erneuert werden musste, implementierte Bechtle zwei HPE Alletra Storages mit der HPE GreenLake Technologie und übernahm den Service dazu. Das neue System von Hewlett Packard Enterprise überzeugt durch herausragende Leistung bei hoher Datenverfügbarkeit.

    image

    ETH-Forschende tricksen Easyride der SBB aus

    Den Standortdaten eines Smartphones sollte nicht vertraut werden, bilanzieren ETH-Forschende nach einem Experiment, das es ihnen ermöglichte, gratis Zug zu fahren.

    publiziert am 15.5.2024
    image

    BSI kauft österreichisches Fintech

    Mit der Übernahme von Riskine will der Schweizer Softwarehersteller im Ausland weiter Fuss fassen. In Österreich entsteht ein neuer Standort.

    publiziert am 15.5.2024
    image

    Meta gibt seinen Slack-Konkurrenten Workplace auf

    Einst hegte der US-Konzern grosse Pläne für den Kollaborationsdienst, in zwei Jahren ist aber Schluss. Meta will sich auf KI und das Metaverse fokussieren.

    publiziert am 15.5.2024