Neuer Kunde für Sobaco/Finnova

6. Juli 2010, 14:14
  • rechenzentrum
  • finnova
image

Wie der Zürcher Banken-Dienstleister Sobaco mitteilt, hat sich die BTV Bank Tirol und Vorarlberg in Staad für die Bankensoftware von Finnova entschieden.

Wie der Zürcher Banken-Dienstleister Sobaco mitteilt, hat sich die BTV Bank Tirol und Vorarlberg in Staad für die Bankensoftware von Finnova entschieden. Sobaco und Finnova haben vor zwei Jahren vereinbart, dass Banken, die noch die Sobaco-Software Penta einsetzen, künftig auf Finnova migriert werden sollen.
Die Sobaco-Tochter PriBaSys wird die Gesamtbankenlösung Finnova im Outsourcing auf ihrer eigenen IT-Plattform im Application Service Providing (ASP) betreiben. Die meisten Backoffice-Prozesse überträgt die Bank gleichzeitig dem Finnova-Partner Finanz-Logistik in St. Gallen.
Wie der Mitteilung von Sobaco weiter zu entnehmen ist, hat das Unternehmen nach dem Entscheid zugunsten der strategischen Neuausrichtung auf Basis der Standardlösung Finnova seine Marktposition "kontinuierlich ausgebaut". Mit weiteren potenziellen Kunden fänden zurzeit intensive Gespräche statt. Daneben entwickle sich das Reporting mit QlikView äusserst positiv. Ende April zieht das Unternehmen nach Schlieren. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

RZ-Ausfälle kosten schnell mal mehr als 1 Million Dollar

Eine internationale Studie zeigt, dass die Betreiber auch im nachhaltigen Umgang mit Strom und Wasser noch Verbesserungs­potenzial aufweisen.

publiziert am 22.9.2022
image

2023 zieht Helvetia den eigenen RZs den Stecker

Helvetia will komplett in die Cloud. Wir haben mit CTO Achim Baumstark, Cloud-Leiter Raphael Graber und Michael Hanisch von AWS über die Migration gesprochen.

publiziert am 15.9.2022
image

Swissbit entwickelt jetzt auch SSDs für Rechenzentren

Der Schweizer Speicherhersteller spannt mit dem US-Unternehmen Burlywood zusammen und will in den RZ-Bereich vorstossen.

publiziert am 15.9.2022
image

Equinix hat wieder ausgebaut

Das ZH4 von Equinix hat weitere 850 Quadratmeter Fläche erhalten.

publiziert am 15.9.2022