Neues HP-Unix soll Itanium-Maschinen schneller machen

4. Dezember 2006, 17:14
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Eine neue Version von Hewlett-Packards Unix-Derivat, HP-UX, soll gewisse Leistungsnachteile von HP Servern, die mit dem Itanium-Chip bestückt sind, wett machen.

Eine neue Version von Hewlett-Packards Unix-Derivat, HP-UX, soll gewisse Leistungsnachteile von HP Servern, die mit dem Itanium-Chip bestückt sind, wett machen. Dies sagte HP-Mann Nick van der Zweep, der für die Serversoftware der 'Integrity'-Reihe verantwortlich ist, zu Cnet news.com.
Dank eines neuen Compilers laufe Software auf den 'Integrity'-Maschinen unter HP-UX 11, Version 3, nun 25 bis 35 Prozent schneller.
Zudem sei die neue Version des HP-eigenen Betriebssystems mit diversen Sicherheitsfeatures ausgerüstet worden.
Hewlett-Packard und Intel, die den Itanium-Chip zusammen neu entwickelten, erhofften sich ursprünglich damit einen neuen Standard für Highend-CPUs durchsetzen zu können. Das ist bis heute aber noch nicht gelunden. (hc)

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