Neues Winterthurer NEST kostet 1,6 Millionen Franken

10. September 2013, 10:08
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Die Stadt Winterthur hat sich vor einiger Zeit dazu entschieden, seine bestehenden Softwarelösungen für die Einwohnerkontrolle und das Objektregister durch eine Standardlösung zu ersetzen. Die neue Lösung sollte nach dem Willen der Winterthurer Verantwortlichen auf der Gemeinde- und Städtesoftware "NEST" basieren, die Winterthur schon seit 1998 in der Steuerverwaltung einsetzt. Zu den Zielen des Projektes "Grekos" gehört neben der Einführung von NEST auch die Anbindung an externe Stammdatenbanken, die Integration von bestehenden Applikationen sowie die Eliminierung von redundanter Datenhaltung und Doppelerfassungen.
Das Projekt wurde letztes Jahr in einem freihändigen Verfahren ausgeschrieben. Den Zuschlag (Preis 200'000 Franken) erhielt der Treuhänder und IT-Dienstleister OBT. Schon damals wurde im Zuschlag erwähnt, dass noch weitere Dienstleistungen beschafft werden müssten. Vor sechs Wochen hat OBT nun in einem weitere freihändigen Verfahren auch den Zuschlag für die Implementierung erhalten (Preis 1,424 Millionen Franken). OBT war laut den Zuschlagsentscheiden in beiden Fällen der einzige Anbieter, der eine Offerte einreichte. (hjm)

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