Newave will mehr Service-Business

22. März 2011, 16:04
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Der Tessiner USV-Hersteller Newave hat das vergangene Jahr trotz des starken Frankens gut überstanden.

Der Tessiner USV-Hersteller Newave hat das vergangene Jahr trotz des starken Frankens gut überstanden. Newave setzte letztes Jahr knapp 81 Millionen Franken um und verdiente unter dem Strich über acht Millionen Franken. Newave erzielte eine EBIT-Marge von 13,4 Prozent. Ohne Währungsturbulenzen wäre der Umsatz um neun Prozent gestiegen.
Nur etwa 15 Prozent der Umsätze des Tessiner Herstellers werden in der Schweiz erzielt. Im wichtigsten Markt, Westeuropa, stagnierte der Absatz, hingegen konnte Newave in Osteuropa, Südostasien und Lateinamerika massiv zulegen.
Unter der neuen Leitung von David Bond will Newave dieses Jahr neue Produkte auf den Markt bringen, so USV-Standgeräte für 400 und 500 kVA, die man in grossen Rechenzentren braucht. Zudem will das Unternehmen das Serviceangebot schrittweise ausweiten, wie es in einer Mitteilung von heute heisst. Man rechnet für das laufende Jahr mit einer "deutlichen Erholung der Märkte". (hc)

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