Nexellent in der Wolke mit Cisco (und ohne HP)

14. September 2011, 13:49
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Infrastructure-as-a-Service geht laut Nexellent am besten mit Cisco, VMware und EMC.

Infrastructure-as-a-Service geht laut Nexellent am besten mit Cisco, VMware und EMC.
Der in Glattbrugg beheimatete IT-Dienstleister Nexellent will verstärkt in den Bereich Infrastructure-as-a-Service wachsen. Um neue Cloud-Computing-Angebote lancieren zu können, hat sich das Unternehmen für das Unified Computing System (UCS) von Cisco entschieden. Der Netzwerkriese Cisco verkauft die Bladeserver erst seit zwei Jahren, konnte damit aber schon einige Kunden überzeugen.
Nexellent hatte bislang HP-Server im Einsatz. Wie Managing Partner Stefan Peter gegenüber inside-channels.ch sagt, erlauben die UCS-Blades im Vergleich zu HP eine grössere Dichte. Cisco passe auch besser zu den Storage-Produkten von EMC und der Virtualisierungssoftware von VMware, meint Peter. Man verwende allerdings nicht das integrierte Paket Vblock, sondern habe die Produkte separat erworben. (mim)

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