Noch dunklere Wolken über dem PC-Markt

10. Juni 2016, 10:32
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Nachdem der weltweite Desktop- und Notebook-Verkauf im letzten Jahr um satte 10,6 Prozent geschrumpft aussah.
IDC begründet die Rückgänge übrigens mit Währungsschwankungen und verzögerten Aktualisierungen. Stellt aber auch klar, dass jetzt vier Quartale in Folge zweistellige Volumenrückgänge zu registrieren gewesen sind. Das sei ein in dieser Art "beispielloser" Einbruch, der den PC-Markt immer noch hartnäckig herausfordere.
In konkreten Zahlen gingen laut IDC 2014 noch 174,4 Millionen Notebooks über die Ladentische; ein Jahr später waren es dann mit 162,6 Millionen Stück knapp zwölf Millionen weniger verkaufte Geräte. In diesem Jahr sollen nochmals rund zehn Millionen weniger Notebooks verkauft werden (152,3 Millionen) und 2017 dann erstmals wieder fast stabile Absatzzahlen mit 152,2 Millionen Units zu verzeichnen sein, prognostiziert IDC.
Gelitten hat aber besonders der Absatz der Desktops. Wurden 2014 noch 133,9 Millionen Stück verkauft, waren es 2015 gerade noch 113,2 Millionen. 2016 sollen 103,3 Millionen Desktops an die User gehen und 2017 dann laut den Analysten mit 99,2 Millionen Stück erstmals der dreistelligen Millionenbereich verlassen werden. (vri)

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