Nokias Security-Appliance-Geschäft geht an Check Point

23. Dezember 2008, 15:20
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Nokia hat sein Security-Appliance-Geschäft zu einem ungenannten Preis an Check Point Software verkauft.

Nokia hat sein Security-Appliance-Geschäft zu einem ungenannten Preis an Check Point Software verkauft. Bereits Ende September hatte der finnische Handy-Marktführer bekannt gegeben, dass unter anderem das Security-Geschäft abgestossen werden soll. Der Verkauf an Check Point macht Sinn, da auf der Nokia-Hardware hauptsächlich Check-Point-Software läuft und Check Point künftig von der grossen Installationsbasis von Nokia (23'000 Kunden) profitieren kann. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit zwölf Jahren zusammen. Die Übernahme soll bis Ende März abgeschlossen werden.
Der israelische Softwareanbieter Check Point ist vor allem als Firewall-Hersteller bekannt. Letztes Jahr begann das Unternehmen, auch eigene Hardwarelösungen anzubieten. (mim)

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