Noser und Netcetera helfen Healthbank auf die Sprünge

31. August 2015, 12:51
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Vor rund einem Jahr hat der Schweizer Startup Healthbank ein ehrgeiziges Projekt begonnen: Die Lancierung einer globalen Cloud-Plattform, auf der Menschen ihre Gesundheitsdaten speichern, verwalten, speichern und auf Wunsch für wissenschaftliche Forschung zur Verfügung stellen können.

Vor rund einem Jahr hat der Schweizer Startup Healthbank ein ehrgeiziges Projekt begonnen: Die Lancierung einer globalen Cloud-Plattform, auf der Menschen ihre Gesundheitsdaten speichern, verwalten, speichern und auf Wunsch für wissenschaftliche Forschung zur Verfügung stellen können. Das Ganze soll genossenschaftlich organisiert sein: Jeder User kann auch Mitglied mit vollem Stimmrecht werden. Mehr zur Healthbank-Idee finden Sie in diesem längeren Hintergrundartikel.
Nun erhält Healthbank sozusagen professionelle technische Hilfe. Healthbank hat mit Netcetera und Noser Health, dem eben erst gegründeten E-Health-Arm von Noser Engineering, eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die Zürcher Softwareschmiede Netcetera wird Hand ans Backend legen und dabei besonderes Augenmerk auf die Sicherheit und Stabilität der Plattform legen, wie CEO Andrej Vckovski erklärt. Netcetera wird zudem den Betrieb der Plattform übernehmen. Noser Health soll das Frontend, also die Benutzeroberfläche, entwickeln. Diese wird verschiedene Standards im Gesundheitswesen und Sicherheitsnormen berücksichtigen müssen und soll gleichzeitig eine "aussergewöhnliche Benutzererfahrung über eine Vielzahl von Geräten ermöglichen", erklärt Martin Straumann, der Leiter von Noser Health.
Einen genauen Zeitplan dafür, bis wann die neue Plattform in Betrieb gehen soll, gibt es noch nicht. (hjm)
(Interessenbindung: Netcetera wartet und entwickelt als Technologiepartner der Huron AG auch unsere Plattform.)

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