Obamas Cybersecurity-Chefin geht

4. August 2009, 15:50
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Laut einem Bericht des 'Wall Street Journals' ist die seit Februar amtierende Cybersecurity-Chefin des Weissen Hauses, Melissa Hathaway, am Montag zurückgetreten.

Laut einem Bericht des 'Wall Street Journals' ist die seit Februar amtierende Cybersecurity-Chefin des Weissen Hauses, Melissa Hathaway, am Montag zurückgetreten. Hathaway gab persönliche Gründe an. Das Wirtschaftsblatt berichtet aber, dass die Cybersecurity-Chefin innerhalb des Wirtschafts-Teams von Obama marginalisiert worden sei. Offenbar kam ihre Idee, einige private Sektoren strenger zu regulieren, nicht gut an. Allerdings dürfte auch die Tatsache, dass sie ein Überbleibsel der Bush-Administration war, mit eine Rolle gespielt haben.
US-Präsident Barack Obama will aus dem vorübergehenden Posten einen dauerhaften Job machen. Wer die Funktion des zukünftigen "Cybersecurity Zar" übernehmen wird, ist noch offen. Laut einem Sprecher will sich Obama persönlich dafür einsetzen, dass die richtige Person gefunden wird. Als Anwärter gehandelt werden der Verteidigungsexperte Franklin Kramer und der ehemalige Sicherheitschef von eBay, Howard Schmidt. (mim)

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