Office 2007 SP1 kann sich unerlaubt installieren

14. Dezember 2007, 10:20
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Microsoft will den ersten Service Pack von Office 2007 noch mindestens drei Monate lang nicht über automatische Updates verteilen.

Microsoft will den ersten Service Pack von Office 2007 noch mindestens drei Monate lang nicht über automatische Updates verteilen. Einige User kriegen den SP1 allerdings trotzdem als Kuckucksei ohne Zustimmung auf den PC gespitzt, wie die US-Ausgabe von 'Computerworld' berichtet, und andere können ihn sich einfangen, wenn sie zu wenig aufmerksam beim Update sind. Ein Problem ist das vor allem für User, die einen nicht allzu schnellen Internet-Anschluss haben: der SP1 ist rund 220 Megabyte gross.
Die Installation ohne Zustimmung betrifft aber nur wenige Anwender, nämlich solche, welche Betaversionen oder Release-Kandidaten der kommenden Service-Packs für Windows Vista oder Windows XP installiert haben.
Zumindest aufmerksam sein sollten aber auch andere Vista-Anwender, wenn sie den SP1 zu Office 2007 lieber noch nicht installieren wollen: Er erscheint in der Liste der verfügbaren Updates im Update Control Panel und ist routinemässig für die Installation vorgemerkt. Man muss sich also aktiv dagegen entscheiden.
Microsoft hat eine Warnfrist von 30 Tagen versprochen, bevor der SP1 in einigen Monaten auch über die automatischen Updates verteilt wird. (hjm)

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