Office 2013: Microsoft krebst zurück

6. März 2013, 15:55
  • workplace
  • microsoft
image

Die Lizenz für Office 2013 gilt nun doch nicht nur für einen PC.

Die Lizenz für Office 2013 gilt nun doch nicht nur für einen PC.
"Unzügelbares" Office 2013 ist nun also doch zügelbar. Wie Jevon Fark von Microsofts Office Team im hauseigenen Blog mitteilt, werden die Lizenzbedingungen mit sofortiger Wirkung angepasst. Damit dürfen User die Software nun doch von einem Computer auf einen anderen übertragen. Die neue Lizenzbestimmung gilt international und für alle Office-2013-Versionen.
Jedoch konnte es sich Microsoft nicht verkneifen, noch ein aber einzubauen. Denn die Software kann laut dem Blog-Beitrag nur alle 90 Tage auf ein anderes Gerät übertragen werden - die einzige Ausnahme, die es erlaubt, die Software früher zu übertragen, sei ein Ausfall der Hardware.
Mitte Februar hiess es bei Microsoft noch, dass die Lizenz für "klassische" Office-Versionen nur noch für einen PC gelte. Eine Neuinstallation auf einem weiteren Computer war nach dem Wortlaut der Lizenz untersagt. Die Lizenzbestimmungen waren aber nicht überall gültig: In Deutschland beispielsweise wurden die Bestimmungen anders gehandhabt. (lvb)

Loading

Mehr zum Thema

image

UK-Behörde untersucht Cloud-Dienste von Microsoft, Amazon und Google

Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom will die Marktposition der US-Hyperscaler untersuchen und herausfinden, ob es wettbewerbsrechtliche Bedenken gibt.

publiziert am 22.9.2022
image

Weshalb sich Cloud-Zahlen nur schwer vergleichen lassen

Weil die Hyperscaler ihre Umsätze unterschiedlich berechnen und ausweisen, ist ein direkter Vergleich der einzelnen Konkurrenten nur sehr schwer möglich.

publiziert am 21.9.2022
image

Kartellbehörden schauen bei Microsofts Riesen-Deal genauer hin

Für 75 Milliarden Dollar wollen die Redmonder den Game-Anbieter Activision Blizzard kaufen. Die EU-Behörden überprüfen den Deal laut Medienberichten vertieft.

publiziert am 16.9.2022
image

Red Hat lässt Angestellten volle Homeoffice-Freiheit

Angestellte der IBM-Tochter dürfen auch in Zukunft ohne Einschränkungen zu Hause arbeiten.

publiziert am 14.9.2022