Oki will dem Handel den Vertrieb der "Flatrate" beibringen

12. August 2008, 13:41
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    Ein interessantes Experiment startet der japanische Druckerhersteller Oki in der Schweiz.

    Ein interessantes Experiment startet der japanische Druckerhersteller Oki in der Schweiz. Es geht um den Verkauf von Druckern mit Tarifmodellen, bei denen der Kunden monatliche "Flatrates" für Maschine und Verbrauchsmaterial bezahlt.
    Oki-Schweiz-Chef Walter Briccos beklagte sich gegenüber inside-channels.ch noch im Mai, dass der Printer-Fachhandel es zuwenig verstehe, Output-Management zu verkaufen. Nun will Oki dem Fachhandel offenbar dabei mit einer sehr einfachen Massnahme helfen.
    Und zwar kann man Links zu einer speziell gestalteten Webseite legen, wo Kunden in nur vier Schritten das passende Tarifmodell für sich auswählen können. Wenn Kunden dann eine Anfrage an Oki senden, erhält der Händler, über dessen Webseite der Kunde kam, den Lead automatisch zugeteilt. (hc)

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