Oracle verpasst VirtualBox mehr Virtualisierungsleistung

23. Dezember 2010, 14:47
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Der US-Hard- und Softwarehersteller Oracle hat seine kostenlose Virtualisierungssoftware VirtualBox überarbeitet.

Der US-Hard- und Softwarehersteller Oracle hat seine kostenlose Virtualisierungssoftware VirtualBox überarbeitet. VirtualBox, eine ehemals deutsche Entwicklung, wurde 2008 von Sun Microsystems übernommen und ermöglicht es, auf Windows-, Linux-, Macintosh- und OpenSolaris-Systemen verschiedene Betriebssysteme gleichzeitig zu betreiben. Dabei werden auch in der aktuellen Version 4.0 nicht nur aktuelle, sondern nach wie vor auch ältere Betriebssysteme wie etwa DOS, Windows 3.x oder NT 4.0 unterstützt.
Die jüngste Version von VirtualBox soll gemäss Oracle vor allem durch verbesserte Leistung und Benutzerfreundlichkeit hervorstechen. So können mittels Plugins auch erweiterte Funktionen hinzugefügt werden und ein neues asynchrones I/O-Modell für iSCSI-Speicher soll die Leistung erheblich steigern. Weiter erlaubt ein skalierter Anzeigemodus, mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig anzuzeigen und Verbesserungen in der Verwaltung sollen die Bedienung von VirtualBox vereinfachen und gleichzeitig flexibilisieren. VirtualBox 4.0 ist ab sofort zum Download erhältlich. (bt)

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